Das Katharinenkloster am Sinai war für mich einer der eindrucksvollsten Orte, die ich je besucht habe – geschichtsträchtig, spirituell und zugleich faszinierend abgelegen. Eingebettet in die kargen Berge des Süd-Sinai liegt eines der ältesten christlichen Klöster der Welt, das bis heute aktiv ist. Doch viele fragen sich vor einer Reise: Ist ein Besuch des Katharinenklosters gefährlich? Wie kommt man überhaupt dorthin? Und was erwartet einen hinter den dicken Mauern dieses weltberühmten Ortes? In diesem Beitrag teile ich meine persönlichen Eindrücke, gebe dir praktische Reisetipps und beantworte die wichtigsten Fragen rund um Sicherheit, Anreise und das Erlebnis vor Ort.
Lage & Anreise: Wo liegt das Katharinenkloster?
Das Katharinenkloster befindet sich im Herzen des südlichen Sinai-Gebirges, am Fuße des Berges Sinai (Jebel Musa), rund 1.500 Meter über dem Meeresspiegel. Es liegt in der kleinen Ortschaft St. Katharina – einem abgelegenen, aber geschützten Gebiet im Süden der Sinai-Halbinsel. Die Umgebung ist geprägt von beeindruckender Berglandschaft, trockenen Tälern und einer fast mystischen Ruhe.
🚌 Anreise-Möglichkeiten
Die meisten Besucher reisen über Sharm El Sheikh oder Dahab an, zwei beliebte Badeorte am Roten Meer. Von dort aus werden sowohl private Transfers als auch geführte Touren zum Katharinenkloster angeboten. Alternativ kannst du mit einem Mietwagen oder Minibus anreisen – beachte aber, dass es unterwegs einige militärische Kontrollpunkte gibt, an denen du dich ausweisen musst.
- Sharm El Sheikh → Katharinenkloster: ca. 2,5–3 Stunden Fahrt (ca. 220 km)
- Dahab → Katharinenkloster: ca. 2–2,5 Stunden (ca. 130 km)
Die Straßen sind gut ausgebaut, aber oft kurvig und stellenweise steil – besonders auf dem letzten Stück durch das Gebirge. Nachtfahrten sind nicht empfehlenswert, da es kaum Beleuchtung gibt.
Ist ein Besuch des Katharinenklosters gefährlich?
Diese Frage taucht verständlicherweise immer wieder auf – vor allem wegen der allgemeinen Sicherheitslage auf der Sinai-Halbinsel. Kurz gesagt: Ein Besuch des Katharinenklosters im Süd-Sinai gilt als möglich und wird von vielen Reisenden als sicher empfunden – sofern du einige Hinweise beachtest.
✅ Das solltest du wissen
- Der Süd-Sinai (inkl. Sharm El Sheikh, Dahab & St. Katharina) ist eine ausgewiesene Tourismuszone, die vom ägyptischen Staat besonders geschützt wird.
- Die Route zum Kloster ist militärisch gesichert, mit regelmäßigen Checkpoints entlang der Straße.
- Geführte Touren ab bekannten Urlaubsorten sind empfehlenswert, da sie sichere Routen und erfahrene lokale Begleitung bieten.
- Die Umgebung des Klosters selbst gilt als ruhig und wird seit Jahrzehnten regelmäßig von Pilgern, Forschern und Touristen besucht.
⚠️ Hinweis des Auswärtigen Amts:
Das Auswärtige Amt warnt derzeit vor Reisen in den Norden der Sinai-Halbinsel, das Grenzgebiet zu Israel (außer Taba) sowie in entlegene Gebiete der Sahara.
Für den Süden des Sinai, wo das Katharinenkloster liegt, wird von unbegleiteten, individuellen Ausflügen und Überlandfahrten abgeraten.👉 Den aktuellen Sicherheitshinweis findest du direkt auf der Website des Auswärtigen Amts.
Persönlicher Eindruck
Ich habe mich während meines Besuchs zu keiner Zeit unsicher gefühlt. Die Präsenz von Sicherheitskräften war zwar spürbar, aber nicht unangenehm. Vor Ort erlebte ich eine friedliche, respektvolle Atmosphäre – geprägt von Gastfreundschaft und spiritueller Ruhe. Trotzdem solltest du dich vor der Reise immer über die aktuelle Lage informieren.

📝 Sicherheitstipps
- Tagsüber anreisen, nicht bei Dunkelheit fahren
- Reisepass immer mitführen
- Idealerweise mit einem lizenzierten Guide oder in einer Gruppe unterwegs sein
- Vorher beim Hotel oder Veranstalter nach aktuellen Reiseinfos fragen
Geschichte & Bedeutung: Das älteste aktive Kloster der Welt
Das Katharinenkloster zählt nicht nur zu den ältesten, sondern auch zu den bedeutendsten Klöstern der Christenheit – und es ist bis heute aktiv bewohnt. Es wurde im 6. Jahrhundert unter dem byzantinischen Kaiser Justinian I. gegründet und seither ununterbrochen als Kloster genutzt. Diese einzigartige Kontinuität brachte ihm auch den Status als UNESCO-Weltkulturerbe ein.
Ursprung & Legende
Der Ort ist tief in biblischer Geschichte verwurzelt: Direkt am Fuße des Berges Sinai gelegen, wo laut Überlieferung Moses die Zehn Gebote empfing, befindet sich im Kloster auch der sogenannte brennende Dornbusch, von dem aus Gott zu Moses gesprochen haben soll. Ein Nachkomme dieses Buschs soll heute noch im Klosterhof wachsen – bewacht und verehrt von den Mönchen.
Benannt ist das Kloster nach der Heiligen Katharina von Alexandrien, einer Märtyrerin aus dem 3. Jahrhundert. Der Legende nach wurden ihre Überreste auf wundersame Weise auf den Sinai gebracht und auf dem Gipfel des heutigen Katharinenbergs gefunden.
Ein Schatz der Kulturgeschichte
Besonders beeindruckend ist die Bibliothek des Klosters, die eine der ältesten Sammlungen christlicher Handschriften der Welt enthält – nach dem Vatikan sogar die zweitgrößte. Viele der Texte sind in altgriechisch, syrisch, arabisch oder armenisch verfasst und wurden über Jahrhunderte von den Mönchen bewahrt.

als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons
Ebenso bemerkenswert ist die Sammlung byzantinischer Ikonen, die zu den ältesten und bedeutendsten weltweit zählt. Einige davon stammen noch aus der Zeit vor dem Bilderstreit und sind somit fast 1.500 Jahre alt.
Das Kloster heute: Einblicke & Besuchserlebnis
Obwohl das Katharinenkloster tief in Geschichte verwurzelt ist, ist es keineswegs ein reines Museum. Bis heute leben und arbeiten hier griechisch-orthodoxe Mönche – und das merkt man. Der Ort wirkt authentisch, lebendig und gleichzeitig sehr respektvoll gegenüber seinen Besuchern.
🏛️ Was kannst du im Kloster besichtigen?
Als Besucher hast du Zugang zu mehreren Bereichen – auch wenn der Großteil des Klosters den Mönchen vorbehalten ist:
- Der Innenhof mit dem legendären „brennenden Dornbusch“
- Die beeindruckende Basilika der Verklärung, ein byzantinisches Gotteshaus mit Mosaiken und Ikonen
- Das kleine, aber eindrucksvolle Museum, in dem kostbare Ikonen, Manuskripte und liturgische Gegenstände ausgestellt sind
- Der Friedhof mit dem Gebeinhaus – eine stille Erinnerung an vergangene Generationen von Mönchen

⏰ Öffnungszeiten & Hinweise
Das Kloster ist täglich vormittags geöffnet, meist von 9:00 bis 12:00 Uhr, sonntags jedoch nur eingeschränkt. Ein Besuch am frühen Morgen lohnt sich besonders, da es später voller wird – vor allem, wenn Reisegruppen eintreffen.
Wichtige Hinweise:
- Fotografieren ist im Innenbereich und im Museum oft nicht erlaubt
- Angemessene Kleidung ist Pflicht: Schultern und Knie sollten bedeckt sein, für Frauen wird ein Schal empfohlen
- Verhalten: Bitte respektvoll, ruhig und ohne laute Gespräche – es ist ein aktiver religiöser Ort
💬 Mein Besuch: Was mich besonders berührt hat
Ich war ehrlich gesagt überrascht, wie ursprünglich und unkommerziell das Kloster wirkte. Kein Gedränge, keine Verkaufsstände, keine aufgesetzte Inszenierung. Stattdessen spürbare Stille, alte Mauern voller Geschichte und ein fast greifbares Gefühl von Spiritualität. Besonders der Moment, als ich vor dem brennenden Dornbusch stand – eingezäunt, aber dennoch präsent – hatte etwas Magisches. Ganz gleich, ob man religiös ist oder nicht: Dieser Ort berührt.
Der Aufstieg zum Mosesberg (Jebel Musa)
Für viele Besucher gehört der Aufstieg auf den Mosesberg – auch Jebel Musa genannt – untrennbar zum Erlebnis des Katharinenklosters dazu. Der Berg ist laut Überlieferung jener Ort, an dem Moses die Zehn Gebote von Gott empfangen hat. Heute zieht er nicht nur Gläubige, sondern auch Abenteurer, Naturfans und Ruhesuchende an – vor allem bei Sonnenaufgang.
Der Weg nach oben
Es gibt zwei Routen auf den 2.285 Meter hohen Gipfel:
- Siket Sayidna Musa (Kamelpfad): Ein längerer, aber sanfterer Weg mit rund 7 km Länge, der auch auf dem Rücken eines Kamels zurückgelegt werden kann.
- Siket al-Bashait (Stufenweg): Der steilere „Weg der Buße“ führt über ca. 750 in den Fels gehauene Stufen – kürzer, aber anstrengender.
Beide Wege führen in etwa 2–3 Stunden zum Gipfel. Viele entscheiden sich dafür, gegen 1 oder 2 Uhr nachts zu starten, um rechtzeitig den Sonnenaufgang zu erleben – ein Moment, der mit Sicherheit im Gedächtnis bleibt.

🎒 Tipps für den Aufstieg:
- Guide erforderlich: Der Aufstieg ist nur mit Begleitung eines Beduinenführers erlaubt – vor Ort einfach buchbar oder über Veranstalter
- Ausrüstung: Stirnlampe oder Taschenlampe, warme Kleidung (nachts kann es kalt werden, auch im Sommer!), Wasser & Snacks
- Fitness: Der Weg ist machbar, aber du solltest eine durchschnittliche Grundkondition haben – vor allem für die Stufen
💬 Mein Tipp: Auch wenn du nicht religiös bist – der Aufstieg hat eine ganz eigene Kraft. Es ist nicht nur eine Wanderung, sondern irgendwie auch eine Reise zu sich selbst. Ich habe selten so viele stille, nachdenkliche Gesichter gesehen wie oben auf diesem Gipfel.
Praktische Tipps für deinen Besuch
Damit dein Besuch im Katharinenkloster und ggf. auf dem Mosesberg zu einem unvergesslichen Erlebnis wird, lohnt es sich, ein paar Dinge im Voraus zu wissen und entsprechend zu planen. Hier kommen meine wichtigsten Tipps:
🎟️ Eintritt & Führungen
Der Eintritt ins Katharinenkloster kostet umgerechnet etwa 2–3 Euro (Stand: März 2025), Tickets bekommst du direkt vor Ort. Eine offizielle Führung durch das Kloster gibt es meist nicht, aber viele geführte Touren ab Sharm El Sheikh oder Dahab beinhalten eine Einführung und begleiten dich durch die wichtigsten Bereiche. Alternativ kannst du dich auch einem lokalen Guide anschließen.

☀️ Beste Reisezeit
Die beste Zeit für einen Besuch liegt zwischen Oktober und April. In diesen Monaten ist das Klima angenehm kühl bis mild – ideal zum Wandern und Erkunden. Im Sommer kann es tagsüber sehr heiß werden, während es auf dem Mosesberg auch in warmen Monaten nachts deutlich abkühlt.
- Frühjahr & Herbst: Ideale Kombination aus gutem Wetter und moderaten Besucherzahlen
- Winter (Dez.–Feb.): Kühl, teilweise Schnee auf dem Berg, aber tolle Atmosphäre
- Sommer (Juni–Aug.): Heiß in tieferen Lagen, trotzdem kalte Nächte auf dem Gipfel
👕 Kleidung: Respektvoll & funktional
Da es sich beim Katharinenkloster um einen aktiven religiösen Ort handelt, ist angemessene Kleidung wichtig. Das gilt sowohl für Männer als auch für Frauen.
- Schultern und Knie sollten bedeckt sein
- Für Frauen ist ein Tuch oder Schal empfehlenswert – besonders für den Klostereintritt
- Feste Schuhe, Zwiebellook für den Mosesberg (nachts kalt, tagsüber warm)
Schau dir unbedingt unsere Beiträge zur richtigen Ägypten Kleidung, Kleidung für Frauen & die besten Schuhe an.
Unterkunft oder Tagestour?
Du hast zwei Möglichkeiten für den Besuch:
- Tagestour ab Dahab oder Sharm El Sheikh: Die bequemste Variante, wenn du in einem Badeort untergebracht bist. Inklusive An- und Abreise, Guide, oft auch Sonnenaufgang auf dem Mosesberg.
- Übernachtung in St. Katharina: Wenn du mehr Ruhe willst oder flexibel aufsteigen möchtest. Es gibt einfache Unterkünfte und Eco-Lodges in Klosternähe – schlicht, aber authentisch. Ideal für alle, die das Erlebnis vertiefen wollen.
💬 Mein Tipp: Wer den Sonnenaufgang wirklich genießen will, sollte mindestens eine Nacht vor Ort bleiben. Der Sternenhimmel über dem Sinai ist magisch – und ganz ohne Zeitdruck wirkt alles noch intensiver. Schau dir günstige Hotels bei Booking.com* an.
Häufige Fragen rund um das Katharinenkloster & den Sinai
Hier findest du Antworten auf typische Fragen, die viele Reisende im Vorfeld eines Besuchs am Sinai beschäftigen – von Geschichte über Geografie bis zur Planung deines Trips.
Die Sinai-Halbinsel spielt in mehreren Religionen eine zentrale Rolle. Laut biblischer Überlieferung empfing Moses hier auf dem Berg Sinai die Zehn Gebote von Gott – ein Schlüsselmoment im Judentum, Christentum und Islam. Auch in der Neuzeit war der Sinai immer wieder Schauplatz politischer Spannungen, u. a. während der israelisch-ägyptischen Konflikte. Heute gilt der Süd-Sinai als touristisch erschlossen und vergleichsweise ruhig.
Ja, und es ist sogar eine der beliebtesten Aktivitäten rund um das Katharinenkloster. Der Aufstieg auf den Jebel Musa (Berg Sinai) dauert je nach Route etwa 2–3 Stunden. Viele starten nachts, um den Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu erleben – ein unvergessliches Erlebnis. Der Aufstieg ist zwar anstrengend, aber auch für geübte Wanderanfänger machbar.
Der sogenannte „echte“ Berg Sinai ist bis heute nicht eindeutig lokalisiert – historisch und religiös gibt es mehrere Theorien. Der Jebel Musa bei St. Katharina wird jedoch traditionell als der biblische Sinai angesehen. Diese Identifikation geht auf frühchristliche Mönche zurück und ist bis heute die meistbesuchte und anerkannteste Variante.
Die Gegend rund um das Katharinenkloster im Süd-Sinai gilt als militärisch gesichert und touristisch erschlossen. Das Auswärtige Amt rät jedoch von individuellen Überlandfahrten ab – geführte Touren sind die empfohlene Variante. Die aktuelle Sicherheitslage solltest du vor der Reise immer noch einmal prüfen.
Ja, das ist grundsätzlich möglich. Du kannst das Kloster auch auf eigene Faust betreten – innerhalb der Öffnungszeiten. Führungen helfen allerdings, mehr über die Geschichte und Hintergründe zu erfahren. Wer nicht mit einer Gruppe reist, kann sich vor Ort einem lokalen Guide anschließen.
Nein – das Katharinenkloster steht allen Besucher offen, unabhängig vom Glauben. Viele reisen aus kulturellem, historischem oder landschaftlichem Interesse an. Trotzdem solltest du den Ort mit Respekt behandeln – angemessene Kleidung und ruhiges Verhalten sind Pflicht.
Kulturelle & religiöse Bedeutung heute
Das Katharinenkloster ist weit mehr als eine Sehenswürdigkeit – es ist ein lebendiges Symbol für spirituelle Vielfalt, religiöse Toleranz und jahrhundertealte Kontinuität. Auch heute noch zieht es Pilger, Mönche, Forscher und Gläubige aus aller Welt an.
✝️ Christentum: Heiliger Ort der Orthodoxie
Für orthodoxe Christen gilt das Katharinenkloster als einer der wichtigsten Pilgerorte überhaupt. Es wird von griechisch-orthodoxen Mönchen geführt, die dort nach alter klösterlicher Tradition leben – abgeschieden, schlicht und mit tiefer Spiritualität. Viele Christen reisen gezielt hierher, um zu beten, zu pilgern oder einfach die besondere Atmosphäre zu erleben.
☪️ Islam & interreligiöser Dialog
Erstaunlich und bemerkenswert: Das Kloster genießt auch im Islam großen Respekt. Einer alten Überlieferung zufolge soll selbst der Prophet Mohammed einen Schutzbrief (Achtbrief) für das Kloster und seine Bewohner verfasst haben. Bis heute befindet sich eine kleine Moschee innerhalb der Klostermauern – ein starkes Zeichen religiöser Koexistenz.
✡️ Verbindung zum Judentum
Der Ort ist ebenso für viele Juden bedeutsam – schließlich steht der Sinai symbolisch für den Empfang der Zehn Gebote durch Moses, ein zentrales Element im jüdischen Glauben. Auch wenn das Kloster selbst keine jüdische Einrichtung ist, ist es ein Ort mit tiefer biblischer Relevanz, der Menschen aller drei abrahamitischen Religionen verbindet.
💬 Mein Eindruck: Egal, ob man gläubig ist oder nicht – man spürt hier, wie viel Kraft in Geschichte, Stille und echtem Respekt liegen kann. Ich habe selten einen Ort erlebt, an dem Religion so friedlich und offen wirkte.
Mein Fazit: Zeitreise mit Weitblick
Der Besuch im Katharinenkloster war für mich mehr als nur ein Ausflug – es war eine Begegnung mit Jahrhunderten gelebter Geschichte an einem Ort, der trotz seiner Abgeschiedenheit tief berührt. Die Kombination aus spiritueller Stille, kulturellem Reichtum und rauer Berglandschaft hat mich nachhaltig beeindruckt. Wer Ägypten nicht nur wegen Sonne und Strand bereist, sondern auch auf der Suche nach etwas Ursprünglichem ist, wird hier fündig.